Zuhause gefunden
Hier können Sie einige unserer ehemaligen
Schützlinge im neuen Zuhause sehen. Wenn Sie auch ein Tier aus dem
Tierheim Horb haben, schicken Sie uns doch ein Foto und einen kurzen
Bericht, den wir dann hier veröffentlichen können. Die Email-Adresse
dafür lautet
webmaster@tierheim-horb.de.
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Aus dem neuen Zuhause von Aaron erreichte uns ein
ausführlicher Bericht mit schönen Fotos. "Hallo liebes
Tierschutzteam,
Wir haben Aaron jetzt 3 Wochen und er hat sich wohl gut
eingelebt. Die erste Woche hat er gar nicht gebellt, jetzt hat
er aber sein neues Zuhause akzeptiert und verbellt jeden, der
vorbei geht.
Ich hatte ja telefoniert, da es ein paar Probleme mit
Aaron gegeben hatte. Die Tiertrainerin war hier und hat sich
Aaron angesehen. Ich habe einen guten Eindruck von ihr, sie
arbeitet mit positiver Verstärkung durch Futter und ohne Strafe,
also genau richtig für Aaron. Bei uns wollte Aaron ja nicht mehr
vom Grundstück, hatte sich hingesetzt und ließ sich nicht mehr
dazu bewegen, einen Schritt zu tun. Mit der Tiertrainerin lief
er ohen mucken. Er hat auch keine Angst auf dem Spazierweg, es
war nur ein Kräftemessen zwischen Mensch und Tier. Jetzt wird er
mit Futter zum laufen überredet, wenn das nicht hilft, wird er
energisch aber sanft anhand des Geschirrs auf die Beine gestellt
und dann läuft er auch weiter. Ich denke mal, weil wir nicht
wussten, was mit ihm los ist, haben wir auch keine Autorität
ausgestrahlt und Aaron hat das ausgenützt. Jetzt wissen wir, er
macht nur Theater und haben eine andere Ausstrahlung und er geht
mit. Er macht nur Zicken, bis wir um die erste Ecke sind, und
dann trabt er ganz fröhlich mit erhobener Rute neben uns her.
Wenn wir dann auf dem Feld sind, wälzt er sich mit
Vergnügen im Gras und wenn er kann im frisch gestreuten Kuhmist
und fetzt über die Wiesen. Wir haben uns jetzt auch eine Longe
als Schleppleine besorgt und lassen ihn auch nicht los. Er würde
zwar immer wieder kommen, aber er rennt gerne Joggern und
Fahrrädern hinterher und solange er das nicht läßt, bleibt er
angeleint. Dieses Thema werde ich auch mit der Tiertrainerin
angehen. Wenn ich die "Gefahr" rechtzeitig sehe, gehe ich etwas
abseits und lenke ihn mit Leckerli ab, aber oft hat er das
Objekt der Begierde oder Neugierde schon gesehen und läßt sich
nicht mehr ablenken. Aber wir arbeiten daran, mit an der Leine
festhalten, beruhigend auf ihn einreden und einem scharfen
"Nein", wenn er zur Verfolgung ansetzen will. Er gibt dann nach
dem ersten Versuch auch auf und wird dann entsprechend gelobt.
   
Wir hatten ja auch das Problem, dass er in die Wohnung
gepinkelt hat. Den Grund haben wir nicht herausgefunden, aber es
ist auch nicht mehr passiert. Wir gehen direkt morgends eine
kleine Runde Gassi, damit er seine Geschäfte erledige kann, dann
gibt es um 12:00 h einen großen Spaziergang und abend gegen 6:00
h noch mal einen kürzeren (ca. 45 Min.) und vor dem
Schlafengehen geht es noch mnal in den Garten. Er scheint sich
an diese Regelmäßigkeit gewöhnt zu haben.
Aaron ist ein wirklich lieber Hund, der aber aufgetaut ist
und auch seine freche Seite zeigt. Andauernd schleppt er
irgendwelche Dinge an, wie Topflappen, leeren Eierkarton oder
die Verpackung von Backfleischkäse und ich renne um es ihm
wieder abzunehmen. Er spielt auch gerne, manchmal etwas wild mit
beißen und zwicken. Das ist zwar lieb gedacht, doch ich versuche
es ihm abzugewöhnen indem ich, wenn er meinen Arm im Maul hat
"Nein" sage und aufhöre zu spielen. Es ist schon besser
geworden, aber manchmal kommt er doch noch von hinten an und
zwickt mich.
Er hört sehr gut auf seinen Namen, läuft sehr gut an der
Leine, macht "Sitz" bei 90 % der Ansage und ich übe mit ihm das
Kommando "Hier". Das klappt sehr gut, wenn er nicht abgelenkt
ist. Nächste Woche werde ich mich wieder mit der Tiertrainerin
treffen und einen "Lehrplan" für Aaron erstellen. Er soll ja
lernen ohne überfordert zu werden. Aber ich habe ein sehr gutes
Gefühl und Aaron ist von schneller Auffassungsgabe. So, jetzt
habe ich euch einen ganzen Roman geschrieben und mache für heute
Schluss." |
Katze Luna berichtet von Ihrem ersten Freigang im neuen
Zuhause:
"Hallo liebe Frau Lerch, hallo liebes Tierheimteam, hallo
nach Spanien! Am Samstag war es endlich soweit. Nach fast 6
Monaten in meinem neuen Zuhause durfte ich endlich meine
Umgebung erkunden. Zuerst ein bißchen vorsichtig, dann aber doch
mutig. Mein erster Ausflug dauerte 2 Stunden. Ab und zu habe ich
mich aber doch bei meinem Frauchen blicken lassen. Danach war
ich aber ganz schön fertig und musste erstmal Siesta machen. :-)
Anbei ein paar Bilder von meinem ersten Ausflug. Grüße von Luna
und Frauchen"
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Aus dem neuen Zuhause von Cubanito erreichte uns dieser
ausführliche Bericht mit Fotos:
"Lieber Tom, liebes Tierheimteam, endlich finde ich die Zeit,
euch mal von unserem lieben Cuba zu berichten. Noch keinen Monat
haben wir ihn und schon können wir uns nicht mehr vorstellen,
ohne ihn zu sein. Er hat sich prächtig eingelebt und so langsam
aber sicher weiß er auch, dass er hier nie wieder weg muss. Sein
Schlafplätzchen hat er im Schlafzimmer in einer Ecke gefunden
und wenn er abends gegen 22.30 Uhr in sein Körbchen plumpst-
nicht ohne vorher seinen Schmusebären (Geschenk unserer Tochter
Sarah an ihn) einmal durchgeschüttelt zu haben- seufzt er ganz
herzerweichend als ob er sagen wollte: " Ach, wie schön, hier
lässt es sich aushalten." Nachts "meldet" er uns - Gott sei Dank
immer seltener - eine unbekannte Geräuschquelle, man weiß ja
nie, ob es ein Einbrecher sein könnte, gelle? Da er aber auch
mit den restlichen Geräuschen immer vertrauter wird, haben wir
wieder ruhige Nächte.
  
Morgens geht noch vor 6 der größte "Leitwolf" mit ihm um den
Block, danach kuschelt er sich vor den Kaminofen und wartet
darauf, dass alle anderen Mitbewohner ihn gebührend begrüßen,
ihm den Bauch kraulen und er uns bei der morgendlichen Schul-
und Berufshektik beobachten kann. Dann werden alle verabschiedet
und er und ich lesen gemütlich die Zeitung (ha, ha, ja ich weiß
schon: Ich lese, er schlummert immer noch vorm Feuer).
Anschließend begleitet er mich auf dem weniger spannenden
Abenteuer "Haushalt" quer durchs Haus. Den Staubsauger findet er
verdächtig und wenn wir das erledigt haben, dann treffen wir uns
mit Akira und Donna (2 Labradorhündinnen), die liebt er sehr,
mit Aslan (Schäferhundrüde), guter Kumpel, und manchmal auch mit
Lupo (Jagdhund, alter Herr, aber nett) oder Susi
(Schäferhundmischlingshündin, gut für jeden Quatsch...).
Ansonsten erschnüffeln wir uns die gesamte Umgebung im Umkreis
von knapp 20 km- ich werde wirklich gut trainiert.
Wenn ich dann doch mal zur Arbeit muss, wartet er geduldig, bis
einer vom "Rudel" aus der Schule kommt und ihn rauslässt. Danach
bewacht er genau den Ablauf der Hausaufgaben (eigentlich schläft
er friedlich, aber die Kinder sind schön leise und konzentriert
und dadurch sind auch die Schularbeiten viiiiiel schneller
fertig) bevor er selber ein bisschen Unterricht bekommt. Er kann
schon "Cuba", "Komm", "Sitz", "Platz", "Matte" (sein Plätzchen
vorm Kamin), "Korb" ( sein Bett) und "Aus" - allerdings gibt er
nicht immer gleich her, was er hat... das üben wir noch. "Still"
kann er noch gar nicht, es ist aber auch zu aufregend unsere
Schafe hinterm Haus anzubellen, vor allem, wenn die dann
hektisch werden, oder uns zu verraten, dass Anton (unser Kater)
nachts um 3 die Katzenklappe herein kommt. Wie gesagt, er ist ja
noch nicht lange da und alles ist ja noch sooo spannend. Nett
ist allerdings, dass neuerdings auch Anton Interesse an ihm
zeigt, vorsichtig zwar noch, aber immerhin. Ich schicke euch mal
ein paar Bilder und hoffe, ihr freut euch auch so wie wir. Bis
zum nächsten Lebenszeichen von uns wünschen wir euch weiterhin
viel Kraft für eure Arbeit."
Update 14.02.2012
"Liebes Tierheim Team, wir haben gedacht, ihr freut euch
vielleicht über ein paar neue Bilder von Cuba. Er genießt
weiterhin sein Hundeleben, geht fleißig zur Hundeschule- und ist
ja sooooo schlau, er lernt so schnell, es ist eine große Freude,
ihm etwas beizubringen- und, stellt euch vor, wir haben uns
einen Gentest bei ihm gegönnt, ja, ja wir geben es zu, wir sind
beruflich im Thema verankert und waren neugierig. Er besteht aus
ganz viel Chihuahua und viel deutschem Spitz, ein bißchen
Australian Sheperd und ein mini bißchen Beagle. Wer hätte das
gedacht, was??? Was sich so alles auf andalusischen Straßen
rumtreibt, ha, ha. Also lasst es euch weiterhin gutgehen und bis
zum nächsten Lebenszeichen."
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"Aus Bye-Bye wurde bei uns Layla und Kater Karlo wurde
zu Tiger. Mittlerweile können beide nebeneinander fressen
und mit etwas Abstand auch auf der Couch sitzen. Obwohl Tiger
uns und Layla immer noch erklären will, dass er der Chef im Haus
ist. Das muss auch der große Tiger lernen, dass es Regeln im
Haus gibt und dass wir diese aufstellen. Nachdem jetzt jeder
seinen Standpunkt festgelegt hat, schauen wir mal wer den
längeren Atem hat;-).
  
Layla frisst nur Trockenfutter und trinkt nur Wasser,
selbst Leckerlis rührt sie nicht an und Pipi macht sie nur ins
Katzenklo, das ist super. Sie schmust gerne und spielt gerne mit
kleinen Fellmäusen und Bällen. Am liebsten aber mit geklauten
Sachen, wie Kugelschreiber vom Tisch, Weihnachtsbaumdeko,
Kinderspielzeug usw. Tiger hat sich anfangs eher zurückgezogen
ins obere Stockwerk aufs Katzensofa und kam nur wenn er Hunger
hatte oder uns mal wieder erzählen wollte wie dringend er raus
muss. Dass bei jedem Klingeln die Haustür aufgeht, hat er auch
ganz schnell gemerkt und musste dann immer kurz ins Büro bis
alle drinnen oder draußen waren. Jetzt kommt er auch mal zum
Kuscheln auf die Couch oder fegt wie verrückt durchs Wohnzimmer
hinter Bällen oder sonstigem Spielzeug her. Manchmal spielen er
und Layla auch zusammen und Layla hat ihm schon deutlich gesagt,
wenn das Spiel für sie zu Ende ist.
Zum Glück sind beide so gutmütig und geduldig und halten
auch unseren dreijährigen Sohn aus, was nicht immmer leicht ist.
Er hat beiden schon auf seinem Kindersaxophon vorgespielt und
vorgetrommelt und vorgelesen. Und in zwei bis drei Wochen werden
wir die beiden dann mal in den Garten lassen." |
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Aus dem neuen Zuhause einer lustigen Mäuseschar erreichte
uns folgender Bericht mit tollen Fotos: "Hallo Frau
Hochmuth, da Ihr Urlaub nun leider zu Ende ist, bzw. bald endet
will ich mein Versprechen einlösen und ein paar Fotos der
lustigen Rasselbande schicken. Die Kleinen zu fotografieren ist
schlimmer als einen Sack Flöhe hüten. Vor allem die Drillinge
sind sehr agil und wenn sie schlafen, verbuddeln sie sich, dann
ist auch nix mit Fotografieren.
     
Mama Maus, die nun Duffy heißt, und ihre Kinder Pincki und
Puncki sind schon recht zutraulich, vor allem Duffy läßt sich
gerne auf die Hand nehmen. Die Aktivitäten vor ihrer Behausung
(Hund und Katzen) stört sie nicht im geringsten, die einen
gucken rein, die anderen gucken raus. Katzen-TV und den Mäusen
scheint´s zu gefallen.
    
Die anderen drei Mäuschen sind etwas weniger zutraulich. Aber
auch sie kann man mit Futter locken und dann krabbeln sie auf
die Hand. Allerdings kann man die beim besten Willen nicht
auseinander halten. So müssen sie sich eben in ihr Schicksal
fügen und sich einen Namen teilen: Speedy 1-3. Von unserem
"alten" Speedy, dem Vorgänger der "Mäusebande" habe ich auch ein
Bild beigefügt. Er war ein Weltmeister im Klopapierrollen
vernichten. Die neuen Mäuse haben da kein besonderes Interesse
daran, lediglich Duffy knabbert mit mehr Hingabe daran.
Es ist immer wieder schön, den Kleinen beim Spielen, Buddeln
(das tun sie für ihr Leben gern) und Kuscheln zuzusehen.
Vielleicht finden die anderen Mäuse auch noch ein schönes
Zuhause, obwohl sie es bei Ihnen im Tierheim auch sehr gut
haben. Ich wünsche Ihnen und dem restlichen Team noch viel Glück
bei der weiteren Vermittlung Ihrer Schützlinge und drücke die
Daumen, daß ganz viele Tiere eine neues Zuhause finden." |
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"Anfang August 2011 haben wir von Ihnen 2 Katzenmädchen
bekommen - Maja und Lucy (die bei Ihnen Miri
genannt wurde). Die beiden sind sehr gewachsen - Maja ist sehr
lang und Lucy ist etwas kugelig. Sie sind sehr munter und jetzt
ein bisschen in den Flegeljahren. Sie haben alle notwendigen
Impfungen bekommen und wurden am 28.12.11 kastriert. Lucy hat
sich im Oktober alle 4 Zehenknochen an der linken Vorderpfote
gebrochen. Aber alles ist wieder verheilt und sie tobt wieder
durch Haus und Garten. Wir haben sehr viel Freude mit diesen
Beiden. Ich schicke Ihnen noch zwei Bilder damit, damit Sie
sehen können, was für schöne und schon große Katzen die beiden
geworden sind. Wir wünschen Ihnen alles Gute und melden uns mal
wieder."
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"Hallo! Wir haben vor etwas mehr als 2 Jahren bei Ihnen
Djuke (grauer Pudelmix) aus Spanien, adoptiert. Jetzt heißt
er "Knopf". Wir haben die Adoption niemals bereut. Wie Sie auf
dem Foto sehen können, hat er einen Freund bei uns gefunden, mit
dem er Bett u. Sofa teilt. Er ist sehr anhänglich und möchte
nicht alleine sein. Jeden Tag, bei Wind und Wetter, begleitet er
mich an meinen Arbeitsplatz (Reitstall). Auch dort ist er der
Liebling Aller. Wir könnten uns das Leben ohne Knopf überhaupt
nicht mehr vorstellen. Ich hatte einmal mit einem Mitarbeiter
von Ihnen gesprochen, der unseren Knopf sehr lieb hatte. Wollte
einfach nur nochmal Bescheid sagen, dass wir sehr froh sind
unseren Knopf bei ihnen gefunden zu haben."
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"Hallo liebes Tierheim-Team!
Big Ben (jetzt Benjamin) und Amon fühlen
sich bei uns zuhause schon sichtlich wohl. Benjamin ist immer
noch etwas schüchtern fremden Menschen gegenüber, was aber Amon
ausgleicht. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei der
Vermittlung und bedanken uns.
    
PS: Dobby geht es auch sehr gut, wie man sieht. Er
füttert sich zwar gelegentlich noch selbst, aber das bekommen
wir auch noch hin.

Viele liebe Grüße von uns allen..." |
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"Hallo liebes Tierheim-Team, hier senden wir euch
ein Update von Max und Moritz, unseren zwei Stubentigern,
die wir zum Glück bei euch im Tierheim gefunden haben. Die zwei
sind ja nun schon seit 02.02.2009 bei uns und sie fühlen sich
richtig wohl, wie man ja sieht.
Danke nochmals für alles, wir wünschen euch allen einen
guten und gesunden Rutsch!"
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Es freut uns immer wieder besonders, wenn sich echte Tierfreunde
dafür entscheiden, einem älteren Tier noch einige schöne Jahre
zu bereiten. Hier ein Bericht von Kater Tommy:
"Liebe Horber Tierfreunde,
nun haben wir den Seniorenkater Tommy seit 3 Jahren bei uns. Er
ist gesund und munter, inzwischen begeisterter Freigänger. Auch
nach unserem Umzug ein treuer und anhänglicher Kater. An den
Wochenenden reist er mit uns in den Schwarzwald und lebt dort
mit uns auf einem kleinen Campingplatz wie zu Hause. Wenn wir
nach Hause kommen, werden wir vor der Garage begrüßt und laut
miauend zum Haus begleitet, was unsere Nachbarn amüsiert.
 
Inzwischen haben wir auch noch einen kleinen Hund und die
beiden haben sich ihre Reviere im Haus aufgeteilt. Tommy liebt
es, in Kleiderschränken zu sitzen und es sich auf Sesseln oder
am liebsten auf einem Bett gemütlich zu machen. Es gibt also
viele Lieblingsplätze. Er ist ein sehr selbstbewusster und
eleganter Kater mit kleinen Eigenheiten, die wir aber gut
vertragen können. Also: wir freuen uns immer noch über den
Familienzuwachs und hoffen, dass er noch einige Jahre bei uns
verbringen kann. Inzwischen - so schätzt die Tierärztin- ist er
ca. 18 Jahre alt." |
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